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Euro MPs secure crucial deal to end Bankers' Bonus Culture

A crucial deal on new laws to end the risk taking culture in banking that led to the global economic crisis was secured today in Brussels. The deal reached in a series of talks between Labour Euro MP Arlene McCarthy, and the negotiators from the Council and the Commission will mean that new laws on bankers’ bonuses will be implemented for the upcoming bonus season. Said S&D Spokesman for Economic and monetary Affairs, German Euro MP Udo Bullmann: “At a time when governments are inflicting spending cuts on the public, including pay cuts for public sector workers, it would be obscene to allow the discredited bank bonus culture to continue”.

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Daumenschrauben ohne Sinn und Verstand

EU-Kommission präsentiert Pläne für wirtschaftspolitische Koordination

“Hier werden ohne Sinn und Verstand wirtschaftspolitische Daumenschrauben angezogen. Wenn die wirtschaftspolitische Koordination zu einer reinen Sparorgie verkommt, bleiben Wachstum und Jobs am Ende auf der Strecke”, warnte der der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung Dr. Udo Bullmann. Seine Kritik bezieht sich auf die heute in Brüssel vorgestellten Pläne der EU-Kommission zur zukünftigen wirtschaftspolitischen Koordination in Europa. Dabei stehen in erster Linie Überwachungsinstrumente und Sanktionsmechanismen im Mittelpunkt.

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Europa braucht Finanz-TÜV und unabhängige Expertise

Fraktionsübergreifender Aufruf für Gegengewicht zur Finanzmarktlobby

“Europa mangelt es im Finanzmarktbereich häufig an unabhängigem Sachverstand. Ein Großteil der Experten steht bei Banken, Fonds oder anderen Finanzmarktakteuren in Lohn und Brot”, kritisiert der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann. “Kaum wird ein neues Regulierungsvorhaben diskutiert, melden sich Interessenvertreter der Industrie zu Wort und warnen vor dem Ende der freien Marktwirtschaft. Es gibt jedoch keine neutrale Instanz, um die Behauptungen der Lobbyisten zu überprüfen”, so der SPD-Europaabgeordnete Peter Simon.

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EuropaNews Juni 2010

EuropaNews Juni 2010

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Genossinnen und Genossen,

die deutsche Fußballnationalmannschaft hat bei der Weltmeisterschaft in Südafrika einen beachtlichen Einstand gefeiert. Vier herrliche Tore gegen Gruppengegner Australien ließen die Herzen der Fußballfans höher schlagen. Spielfreude, Ballsicherheit und tolle Kombinationen waren die Grundlage für den Erfolg der jungen Mannschaft um Trainer Joachim Löw. Daran sollte sich die konservativ-liberale Bundesregierung in Berlin ein Beispiel nehmen. Angela Merkel fehlen jedoch die Führungsspieler. Ihre Truppe glänzt durch europapolitische Orientierungslosigkeit und Fouls in den eigenen Reihen. Von einer geschlossenen Mannschaftsleistung kann keine Rede sein. Erst wenige Monate im Amt und schon ist das selbst ernannte “Dreamteam” reif für die kollektive Auswechslung. Das zeigt sich zunehmend auch bei Meinungsumfragen. Der deutschen Nationalmannschaft hingegen drücke ich die Daumen und wünsche viel Erfolg für die anstehenden Spiele gegen Serbien und Ghana.

die deutsche Fußballnationalmannschaft hat bei der Weltmeisterschaft in Südafrika einen beachtlichen Einstand gefeiert. Vier herrliche Tore gegen Gruppengegner Australien ließen die Herzen der Fußballfans höher schlagen. Spielfreude, Ballsicherheit und tolle Kombinationen waren die Grundlage für den Erfolg der jungen Mannschaft um Trainer Joachim Löw. Daran sollte sich die konservativ-liberale Bundesregierung in Berlin ein Beispiel nehmen. Angela Merkel fehlen jedoch die Führungsspieler. Ihre Truppe glänzt durch europapolitische Orientierungslosigkeit und Fouls in den eigenen Reihen. Von einer geschlossenen Mannschaftsleistung kann keine Rede sein.

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Now is the time to promote a global financial transaction tax

Progressive Euro MPs today called on EU heads of state and government to agree a common position on a financial transaction tax. The Euro MPs argue that a tax rate of just 0.05 per cent would produce revenues of up to €250 billion in Europe, helping to avoid painful spending cuts and creating millions of jobs if invested in the economy. A proposal for such a tax was already endorsed by the European Parliament in March.

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Die Politik der Ausreden ist vorbei

EU-Parlament übt scharfe Kritik an zögerlicher Haltung der Mitgliedstaaten in Wirtschaftsfragen

Die zögerliche Haltung der EU-Mitgliedstaaten in Wirtschaftsfragen ist im Europäischen Parlament auf scharfe Kritik gestoßen. “Zu Hause nehmen die Staats- und Regierungschefs den Mund voll, aber wenn es dann in Brüssel an die konkrete Gesetzgebung geht, kneifen sie”, stellte der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann, verärgert fest.

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Eine Wirtschaftsregierung für Europa

Vor gut einem halben Jahrhundert erhob sich Europa wie Phoenix aus der Asche. Seine erste wirkliche Feuerprobe muss der inzwischen weltweit größte Wirtschaftsraum jedoch erst noch bestehen. Mit einem beispiellosen Notfallprogramm von bis zu 750 Milliarden Euro wandten die Mitgliedstaaten die Gefahr von Staatspleiten aufs Erste ab. Die Eurokrise ließ allerdings grundlegende Mängel beim europäischen Krisenmanagement offenbar werden.

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Ende der Bonuswirtschaft einläuten

Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments stimmt über neue Eigenkapitalvorschriften ab

“Kurzsichtige Vergütungsanreize haben die Risikobereitschaft von Finanzmanagern im Vorfeld der Krise erheblich befördert. Deshalb müssen wir dringend das Ende der Bonuswirtschaft einläuten”, betonte der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann. Entsprechende Forderungen der Sozialdemokraten nach neuen Vergütungsregeln hat nun der Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments gebilligt.

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Riskante Derivate und Finanzpraktiken verbieten

EU-Parlament fordert umfassende Regulierung des Derivatehandels

Mit großer Mehrheit hat das EU-Parlament am Dienstag eine umfassende Regulierung des Derivatehandels gefordert. “Europa darf nicht länger tatenlos zusehen, wie sich einige wenige Spekulanten rücksichtslos auf Kosten der Allgemeinheit bereichern. Wenn riskante Termingeschäfte und Finanzpraktiken gesamte Volkswirtschaften schädigen, müssen sie verboten werden”, unterstrich der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann.

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Call for a permanent eurozone stabilisation fund

S&D Euro MPs today welcomed EU finance ministers’ final agreement on a stabilisation fund for the eurozone and called for the mechanism to be permanent. Said Udo Bullmann, S&D spokesman for Economic and monetary affairs: “The eurozone now has the fire hose it needs if there is another fire in future. The decision was taken late in the day — but we believe that it will help to stabilise the eurozone.”

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