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"Gesundes Essen kann man lernen"

Das Europäische Parlament hat sich heute mit großer Mehrheit für eine kostenlose Verteilung von Obst und Gemüse an Vorschulkinder und Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen sechs und zehn Jahren ausgesprochen. Der hessische SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann sieht in dem Schulobstprogramm einen wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung: “Die Veränderung der Essgewohnheiten von Kindern zahlt sich langfristig aus. Wer schon als Kind viel Obst und Gemüse isst, tut dies auch als Erwachsener. So wird Fettleibigkeit und Übergewicht vorgebeugt.”

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"Europa muss Zusammenarbeit verstärken"

“Die europäische Wirtschafts- und Währungsunion hat sich in den stürmischen Zeiten der Finanzmarktkrise als wichtiger Stabilitätsfaktor bewährt. Jetzt gilt es, gemeinsam zu handeln, um die reale Wirtschaft zu stärken und die Folgen der Krise zu bekämpfen”, fordert der SPD-Europaabgeordnete und Wirtschaftsexperte Dr. Udo Bullmann anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU). “Europa braucht finanzielle Anreize für mehr Wachstum. Dabei geht es um die ökologische Erneuerung der Industrie bei gleichzeitiger Verbesserung der Infrastruktur.”

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Udo Bullmann und Matthias Groote bei GM Europa in Mainz-Kastel: "Für Forschung bürgen, um Arbeitsplätze zu sichern"

Groote, Experte der SPD im Europäischen Parlament in Sachen Auto und Umwelt, zeigte sich von der Arbeit der forschenden Opelaner beeindruckt: „In Sachen Elektroantrieb steht OPEL an vorderster Front. Das ist nicht nur ökologisch interessant, sondern auch wirtschaftlich: Denn diese Anstrengungen machen deutlich, dass die Forschung an umweltverträglichen Autos neue Absatzchancen für die gesättigten Automobilmärkte liefern wird.“
Mit Blick auf die gegenwärtigen Diskussionen rund um staatliche Hilfen für OPEL sagte der Wirtschaftsexperte Bullmann: „Wir brauchen dringend eine moderne und intelligente Industriepolitik. Blindes Subventionieren würde die Ursachen nicht bekämpfen, sondern das Ausbrechen der Probleme nur zeitlich nach hinten verschieben. Der Staat muss Bürgschaften übernehmen, um die Finanzierung dieser Forschungsleistungen zu garantieren.

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"Regulierung von Ratingagenturen längst überfällig"

Die Europäische Kommission hat in Brüssel ihren Vorschlag zur Regulierung von Ratingagenturen präsentiert. Dazu erklärt der SPD-Europaabgeordnete und Wirtschaftsexperte Dr. Udo Bullmann: “Die Regulierung von Ratingagenturen ist seit Jahren überfällig. Es bedurfte erst einer verheerenden Finanzmarktkrise, damit die EU-Kommission in Gang kommt.” Das Europäische Parlament hatte bereits 2002 und 2004 klare Regeln für Ratingagenturen gefordert. EU-Binnenmarktkommissar McCreevy wies dieses Ansinnen bisher aber immer zurück.

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"Klare europäische Regeln bei der Arbeitszeit"

Mit überwältigender Mehrheit hat der Beschäftigungs- und Sozialausschuss des Europäischen Parlaments heute noch einmal seine Position zur Arbeitszeitrichtlinie von 2005 bestätigt. “Im Gegensatz zum EU-Ministerrat lehnen wir jegliches Aufweichen der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 48 Stunden in Europa ab. Darüber hinaus muss Bereitschaftsdienst grundsätzlich als Arbeitszeit anerkannt werden”, stellt der hessische SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann unmissverständlich klar.

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"Intelligentes Wachstum gegen Stagnation"

“Europa kann die Finanzmarktkrise und ihre Folgen nur durch gezielte Wirtschaftsimpulse in Verbindung mit einer neuen Finanzmarktarchitektur überwinden. Angesichts der sich abzeichnenden Stagnation muss endlich der Widerstand gegen eine intelligente Wachstumsstrategie für Europa überwunden werden”, fordert der SPD-Europaabgeordnete und Wirtschaftsexperte Dr. Udo Bullmann.

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"Gleiche Arbeit, gleicher Ort, gleicher Lohn"

Das Europäische Parlament hat sich heute mit deutlicher Mehrheit für eine Überarbeitung der europäischen Entsenderichtlinie ausgesprochen. Es ist damit der Forderung der Sozialdemokratischen Fraktion (SPE) gefolgt. “Wir brauchen eine Reform der Entsendrichtlinie um sicherzustellen, dass entsandte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht schlechter gestellt werden als heimische Beschäftigte. Das Motto gleiche Arbeit, gleicher Ort, gleicher Lohn muss für alle gelten”, fordert der hessische SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann.

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"Europäische Konsequenzen aus Finanzmarktkrise ziehen"

“Die Zeit der Absichtserklärungen ist vorbei. Jetzt müssen Taten folgen”, fordert der SPD-Europaabgeordnete und Wirtschaftsexperte Dr. Udo Bullmann mit Blick auf die Finanzmarktkrise. “EU-Kommissionspräsident Barroso ist in der Pflicht dafür zu sorgen, dass europäische Konsequenzen gezogen werden und konkrete Vorschläge auf den Tisch kommen. Dazu zählt die Regulierung von Hedge Fonds und Private Equity ebenso wie strengere Bilanzvorschriften für Finanzinstitute.”

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Barbara Weiler und Udo Bullmann: Finanzmarktkrise erfordert Regulierung

Die Zockermentalität und die Gier nach immer höheren Renditen der institutionellen Finanzmarktinvestoren haben das globale Finanzsystem gehörig ins Wanken gebracht. Das Vertrauen in die Finanzmärkte ist nachhaltig erschüttert. Die Europäische Union bemüht sich nun gemeinsam mit ihren internationalen Partnern, das verlorene Vertrauen mittels Staatsgarantien wieder herzustellen. In diesem Zusammenhang hat Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ein für Deutschland bisher einmaliges Rettungs- und Stabilisierungspaket auf den Weg gebracht. In einem zweiten Schritt gilt es nun vor allem, die Auswirkungen der Krise auf die Realwirtschaft zu begrenzen. Neben Finanzmarktreformen brauchen wir deshalb nachhaltige Impulse für die europäische Wirtschaft in Form einer intelligenten und koordinierten Wachstumsstrategie.

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"Krise erfordert zwingend neue Regulierung"

“So viel Einmütigkeit wie jetzt beim Krisengipfel der Staats- und Regierungschefs hätte ich mir in den vergangenen Jahren gewünscht, als wir strengere Regeln für die Finanzmärkte gefordert haben. Dies wurde von der EU-Kommission und den konservativ-liberal regierten EU-Mitgliedsländern stets abgelehnt”, hebt der SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann hervor. Das nun angesichts der Finanzmarktkrise geschnürte Rettungspaket bezeichnet der Wirtschaftsexperte jedoch als “wichtigen und richtigen Schritt”. Allerdings dürfe es die EU nicht dabei belassen.

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