Bürger in Europa

Meldungen zum Thema:

Beim G20-Gipfel in Pittsburgh ist Mut gefragt

Der SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann hat die schwedische EU-Ratspräsidentschaft und die beteiligten Mitgliedstaaten aufgefordert, beim G20-Gipfel in Pittsburgh (24./25. September) entschlossen zu handeln: “Um eine Wiederholung der Finanzmarktkrise zu verhindern, sind mutige Entscheidungen gefragt. Es ist gut, mit den Bonuszahlungen für Manager zu beginnen, aber das reicht bei weitem nicht aus. Vielmehr müssen die Reformbemühungen deutlich verstärkt werden, um das internationale Finanzsystem an den langfristigen Interessen von Wirtschaft und Beschäftigung auszurichten.”

Mehr erfahren

"Automobilindustrie braucht europäische Perspektive"

In der Debatte über staatliche Beihilfen für den Autobauer Opel haben die SPD-Europaabgeordneten Dr. Udo Bullmann, Jutta Steinruck und Matthias Groote die EU-Kommission zu einer raschen Prüfung aufgerufen. “Nach monatelangem Kampf für eine europäische Lösung können nun vermutlich 40.000 der betroffenen 50.000 Jobs bei Opel gerettet werden. Jetzt muss die Politik helfen, damit Opel rasch wieder auf die Beine kommt”, forderte Bullmann. Dies gelte auch für die europäische Ebene.

Mehr erfahren

"Krise ist jetzt – EU-Gipfel nutzt seine Chance nicht"

“Die sich abzeichnenden Beschlüsse des Europäischen Rates zur Zukunft der Finanzmarktregulierung sind eine Enttäuschung”, kommentiert der SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann den Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. “Anstatt dem Beispiel der amerikanischen Regierung zu folgen und Pflöcke einzurammen, wurden lediglich Arbeits- und Prüfaufträge für den Herbst des Jahres erteilt. Die Krise ist aber jetzt, deshalb muss jetzt gehandelt werden.”

Mehr erfahren

Das Soziale Europa wählen

Am 7. Juni 2009 werden die politischen Weichen in der EU neu gestellt. Europaweit sind rund 375 Millionen Bürgerinnen und Bürger zur Wahl eines neuen Europäischen Parlaments aufgerufen. Sie müssen entscheiden, ob sie ein marktradikales Europa wollen, das weiter rücksichtslos auf Deregulierung und die Einschränkung von Arbeitnehmerrechten setzt, oder ein soziales Europa, das sich den globalen Problemen des 21. Jahrhunderts stellt und die Sorgen und Nöte der Menschen ernst nimmt.

Mehr erfahren

"Zukunftskonzept für Opel zügig umsetzen"

Der hessische SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann begrüßt das am Freitag in Rüsselsheim vorgestellte Zukunftskonzept für den Autobauer Opel. Es sieht vor, die deutsche Traditionsmarke in eine eigenständige europäische Gesellschaft umzuwandeln und sie damit stärker vom US- Mutterkonzern General Motors (GM) zu lösen. “Jetzt kommt es darauf an, dass die öffentliche Hilfe, die Opel dringend benötigt, nicht mit vorgeschobenen Wettbewerbsargumenten von der Europäischen Kommission blockiert wird. Dafür stehen bei Opel zu viele Jobs auf dem Spiel.”

Mehr erfahren

Hessen-SPD unterstützt Opel-Beschäftigte beim europäischen Aktionstag in Rüsselsheim: "Hessen braucht Opel"

Mandatsträger der Hessen-SPD von allen politischen Ebenen unterstützen heute die Beschäftigten des Rüsselsheimer Opelwerks anlässlich des Europäischen Aktionstags. An der Veranstaltung am Opel Stammsitz nehmen unter anderem der designierte hessische SPD-Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel, der Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann, der Bundestagsabgeordnete Gerold Reichenbach und die Landtagsabgeordneten Nancy Faeser und Norbert Schmitt teil. In einer Solidaritätsadresse fordern die SPD-Parlamentarier Beschäftigungs- und Standortsicherung. Dazu müsse das Management ein tragfähiges Geschäftsmodell für die europäischen Standorte vorlegen.

Mehr erfahren

"Klares Nein zur 60-Stunden-Woche"

Klare Kante im Europäischen Parlament: mit deutlicher Mehrheit haben sich die Europaabgeordneten in zweiter Lesung erneut für das Festhalten an der durchschnittlichen Höchstarbeitszeit von 48 Stunden pro Woche ausgesprochen. Darüber hinaus betonten sie noch einmal, dass Bereitschaftsdienst Arbeitszeit ist. “Das ist ein eindeutiges Bekenntnis zum Sozialen Europa. Mit uns Sozialdemokraten wird es auch in Zukunft keinen Einstieg in eine 60-Stunden-Woche geben“, stellt der hessische SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann nach der Abstimmung zur EU-Arbeitszeitrichtlinie klar.

Mehr erfahren

"Klare europäische Regeln bei der Arbeitszeit"

Mit überwältigender Mehrheit hat der Beschäftigungs- und Sozialausschuss des Europäischen Parlaments heute noch einmal seine Position zur Arbeitszeitrichtlinie von 2005 bestätigt. “Im Gegensatz zum EU-Ministerrat lehnen wir jegliches Aufweichen der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 48 Stunden in Europa ab. Darüber hinaus muss Bereitschaftsdienst grundsätzlich als Arbeitszeit anerkannt werden”, stellt der hessische SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann unmissverständlich klar.

Mehr erfahren

"Gleiche Arbeit, gleicher Ort, gleicher Lohn"

Das Europäische Parlament hat sich heute mit deutlicher Mehrheit für eine Überarbeitung der europäischen Entsenderichtlinie ausgesprochen. Es ist damit der Forderung der Sozialdemokratischen Fraktion (SPE) gefolgt. “Wir brauchen eine Reform der Entsendrichtlinie um sicherzustellen, dass entsandte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht schlechter gestellt werden als heimische Beschäftigte. Das Motto gleiche Arbeit, gleicher Ort, gleicher Lohn muss für alle gelten”, fordert der hessische SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann.

Mehr erfahren

"Generalhaftung von Unternehmen im Kampf gegen Schwarzarbeit unerlässlich"

“Es darf nicht länger angehen, dass wir in der EU über 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Schwarzarbeit erwirtschaften. Mit 15 Prozent ist auch Deutschland kein Musterland. Wer Lohn- und Sozialdumping in ganz Europa effektiv bekämpfen will, braucht schärfere Kontrollen sowie ein einheitliches Vorgehen bei Sanktionen gegen Unternehmen, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer illegal beschäftigen”, fordert der SPD-Europaabgeordnete und Wirtschaftsexperte Dr. Udo Bullmann.

Mehr erfahren