Finanzmarktregulierung

Meldungen zum Thema:

Europa braucht Finanz-TÜV und unabhängige Expertise

Fraktionsübergreifender Aufruf für Gegengewicht zur Finanzmarktlobby

“Europa mangelt es im Finanzmarktbereich häufig an unabhängigem Sachverstand. Ein Großteil der Experten steht bei Banken, Fonds oder anderen Finanzmarktakteuren in Lohn und Brot”, kritisiert der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann. “Kaum wird ein neues Regulierungsvorhaben diskutiert, melden sich Interessenvertreter der Industrie zu Wort und warnen vor dem Ende der freien Marktwirtschaft. Es gibt jedoch keine neutrale Instanz, um die Behauptungen der Lobbyisten zu überprüfen”, so der SPD-Europaabgeordnete Peter Simon.

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Ende der Bonuswirtschaft einläuten

Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments stimmt über neue Eigenkapitalvorschriften ab

“Kurzsichtige Vergütungsanreize haben die Risikobereitschaft von Finanzmanagern im Vorfeld der Krise erheblich befördert. Deshalb müssen wir dringend das Ende der Bonuswirtschaft einläuten”, betonte der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann. Entsprechende Forderungen der Sozialdemokraten nach neuen Vergütungsregeln hat nun der Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments gebilligt.

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Riskante Derivate und Finanzpraktiken verbieten

EU-Parlament fordert umfassende Regulierung des Derivatehandels

Mit großer Mehrheit hat das EU-Parlament am Dienstag eine umfassende Regulierung des Derivatehandels gefordert. “Europa darf nicht länger tatenlos zusehen, wie sich einige wenige Spekulanten rücksichtslos auf Kosten der Allgemeinheit bereichern. Wenn riskante Termingeschäfte und Finanzpraktiken gesamte Volkswirtschaften schädigen, müssen sie verboten werden”, unterstrich der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann.

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Kreditversicherungen nur bei Kreditvergabe

Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments fordert umfassende Regulierung des Derivatehandels

Kreditversicherungen sollen in Zukunft nur dann zulässig sein, wenn tatsächlich Kredite vergeben werden. Dies fordert der Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments. “Damit werden Wetten auf Staatspleiten, wie im Falle Griechenlands, erschwert”, betonte der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung Dr. Udo Bullmann. Einen entsprechenden Gesetzentwurf zum Handel mit Derivaten will die Europäische Kommission im Juli präsentieren.

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Macht der Ratingagenturen aufbrechen

EU-Kommission schlägt mehr Rechte für EU-Aufsicht vor

“Bei Bonitätsprüfungen steht die europäische Finanzwirtschaft einem Oligopol von drei angloamerikanischen Ratingagenturen gegenüber. Die EU-Kommission ist daher gut beraten, hier endlich für mehr Wettbewerb zu sorgen”, stellte der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann, fest. Die am Mittwoch von EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier vorgestellten Pläne sehen eine Stärkung der europäischen Aufsichtskompetenz bei Ratingagenturen vor.

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Kein Freifahrtschein für die Finanzindustrie

Banken sollen sich künftig an Krisenkosten beteiligen

“Es kann nicht sein, dass die Steuerzahler bei künftigen Krisen erneut die Zeche für das Versagen der Finanzjongleure zahlen.” Das steht für den SPD-Europaabgeordneten und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann fest. Er begrüßte daher die heute vorgestellten Vorschläge von EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier, Finanzinstitute stärker in die Pflicht zu nehmen.

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A EUROPEAN RESOLUTION FUND SHOULD NOT BE A FREE TICKET FOR BANKING SPECULATION

The European Commission’s proposal to create resolution funds in the 27 EU member states in order to manage any future banking crisis received a lukewarm reaction from S&D Euro MPs today. S&D spokesman on economic and monetary affairs, Udo Bullmann, said: “In 2008, banks were saved with taxpayers’ money. This should never happen again. Banks should pay for their mistakes. They are the ones who took wild risks in the first place.”

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Toxische Finanzprodukte europaweit verbieten

Sozialdemokraten fordern Bundesregierung auf, im EU-Ministerrat Farbe zu bekennen

“Toxische Finanzprodukte wie Leerverkäufe oder der Handel mit Kreditausfallversicherungen müssen europaweit verboten werden”, fordert der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann. Gleichzeitig müsse die Rolle von Zweckgesellschaften und Eigengeschäften der Banken angesichts der Krise wesentlich kritischer als bisher hinterfragt werden.

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Wirtschaftsausschuss reguliert Hedge Fonds und Private Equity

Harte Verhandlungen mit EU-Ministerrat erwartet

“Das ist ein entscheidender Schritt nach vorn. Zukünftig gelten strengere Transparenz- und Verhaltensregeln für die Manager von Hedge Fonds und Private Equity Gesellschaften”, stellt der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann, fest. Zuvor hatte der Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments in nur 33 Minuten die 1670 Änderungsanträge der Richtlinie über alternative Investmentfondsmanager abgestimmt (33 ja / 11 nein / 3 Enthaltungen). Möglich machte dies ein breiter, von Sozialdemokraten, Konservativen und Grünen getragener Kompromiss.

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Klares Signal für starke europäische Finanzaufsicht

Wirtschaftsausschuss gibt grünes Licht für neue Finanzmarktarchitektur

“Das ist ein klares Signal für eine starke europäische Finanzaufsicht. Nun ist es an den EU-Mitgliedstaaten ihren Beitrag zu leisten, um effiziente Aufsichtsstrukturen zu schaffen, die den Problemen der Märkte auch gewachsen sind”, stellt der SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann fest. Zuvor hatte sich der Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments für grundlegende Reformen der europäischen Finanzmarktarchitektur ausgesprochen.

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