Sozialdemokratie

Parteiprogramm der SPD

Willy Brandt brachte die Hoffnungen, die auf einem vereinten Europa ruhen, in der ersten Sitzung des direkt gewählten Europäischen Parlaments auf den Punkt: “Ich sage der jungen Generation: Wagt weiter und neu die Wege nach vorn, und lasst Euch nicht abspeisen mit rückwärts gewandten Rezepten. Was wir anstreben, ist eine Gesellschaft, die frei ist von Furcht, mit Hoffnungen und vernünftigen, angemessenen Chancen für die junge Generation, die auf uns blickt und uns folgen wird.”

In dieser Tradition stehend, fordert das Hamburger Programm ein föderales und demokratisches Europa, ein Europa der Bürgerinnen und Bürger, in dem ganz im Sinne Willy Brandts mehr Demokratie gewagt wird. Ein Europa der Bürgerinnen und Bürger muss sich jedoch auch den Ängsten der Menschen stellen und darf daher nicht zu einer reinen Marktgesellschaft verkommen. Neben der Wirtschafts- und Währungsunion muss daher eine europäische Sozialunion mit gleichem Rang treten.

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Meldungen zum Thema:

Treffen mit dem geschäftsführenden Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion

Am Montag trafen sich die SPD-Europaabgeordneten mit dem geschäftsführenden Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion unter der Leitung von Frank-Walter Steinmeier zu Gesprächen in Brüssel. Während ihrer zweitägigen Reise führen die Genossinnen und Genossen aus dem Bundestag verschiedene politische Gespräche im Zusammenhang mit den laufenden Verhandlungen zu ESM und Fiskalpakt.

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Udo Bullmann neuer Wirtschaftssprecher der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament

Die Sozialdemokraten im Europäischen Parlament haben den hessischen SPD-Europaabgeordneten Dr. Udo Bullmann mit deutlicher Mehrheit zum Koordinator (Obmann) des Wirtschafts- und Währungsausschuss gewählt. Als Sprecher zeichnet der 53jährige Politikwissenschaftler damit in den kommenden zweieinhalb Jahren maßgeblich mit verantwortlich für die Wirtschafts- und Finanzmarktpolitik seiner Fraktion.

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