Wirtschaft & Beschäftigung

Meldungen zum Thema:

EU-Währungsfonds könnte Spekulanten das Wasser abgraben

Europäische Wirtschaftsstrategie ist bisher aber nur dünne Suppe

Die EU-Staats und Regierungschefs kommen morgen in Brüssel zu einem informellen Sondergipfel zusammen. Dabei stehen unter anderem die Grundzüge einer neuen europäischen Wirtschaftspolitik im Mittelpunkt. “Wir erleben gerade in beispielloser Weise, wie die Eurozone von Spekulanten getestet wird. Europa muss für solche Fälle besser gewappnet sein. Ein Europäischer Währungsfonds könnte Spekulanten in Zukunft das Wasser abgraben”, schlägt der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Dr. Udo Bullmann vor.

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Europäische Wirtschaftsregierung als richtige Antwort auf die Krise

Spanische EU-Ratspräsidentschaft stellt ehrgeiziges Wirtschaftsprogramm vor und nimmt EU-Mitgliedstaaten in die Pflicht

Als mutig und zukunftsweisend hat der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Dr. Udo Bullmann, die Pläne der spanischen EU-Ratspräsidentschaft für eine europäische Wirtschaftsregierung bezeichnet. Weitere Schwerpunkte will der spanische Ministerpräsident Zapatero in den Bereichen Energiesicherheit, Informationstechnologien sowie Bildung und Qualifizierung setzen.

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"Europa muss in die wirtschaftspolitische Offensive gehen"

Der Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments hat sich mit großer Mehrheit für eine wirtschaftspolitische Offensive ausgesprochen (Ferreira Bericht). “Wenn Europa jetzt nicht gemeinsam und entschlossen handelt, wird uns die Wirtschafts- und Finanzmarktkrise um Jahre zurückwerfen. Dabei könnte das europäische Projekt schweren Schaden nehmen”, warnt der SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann.

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Thorsten Schäfer-Gümbel und Udo Bullmann (SPD) zur Kreditklemme im Mittelstand: "Rettungsschirm nachbessern"

Der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Hessen, Thorsten Schäfer-Gümbel, und der hessische SPD-Europaabgeordnete Udo Bullmann appellierten heute mit Nachdruck an die Finanzwirtschaft, die Kreditklemme für mittelständische Unternehmen zu überwinden. “In Folge der Finanzmarktkrise stellt der Staat den Banken Sicherheiten und Kapital zur Verfügung. Als Gegenleistung erwartet die Öffentlichkeit daher zu Recht, dass die Banken ihren Job machen und ausreichend Kredite vergeben. Geschieht das nicht freiwillig, müssen die Vorschriften des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung verschärft werden”, forderte Schäfer-Gümbel.

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"Europäisches Parlament stärkt Eurobetriebsräte"

Das Europäische Parlament hat heute in Straßburg mit überwältigender Mehrheit für eine Stärkung der Europäischen Betriebsräte gestimmt. „Das Ergebnis trägt ganz eindeutig eine sozialdemokratische Handschrift”, betont der hessische SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann. So werden die EU-Mitgliedstaaten unter anderem dazu angehalten, bei Verstößen seitens der Arbeitgeber gegen die Europäische Betriebsratsrichtlinie “wirksame und abschreckende Sanktionen” festzuschreiben. “Hier hat auch Deutschland Nachholbedarf, denn die bisher geltenden Strafen von maximal 15.000 Euro reichen bei weitem nicht aus”, erklärt der Wirtschaftsexperte.

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"New Deal für Europa"

“Alle EU-Mitgliedstaaten müssen gleichzeitig handeln und an einem Strang ziehen. Nur so erzielen wir den gewünschten maximalen Effekt, um die europäische Wirtschaft schnell wieder in Schwung zu bringen. Mittelfristig brauchen wir jedoch einen breit angelegten New Deal für Europa”, fordert der SPD-Europaabgeordnete und Wirtschaftsexperte Dr. Udo Bullmann. Das von der EU-Kommission heute vorgestellte Konjunkturprogramm könne daher nur ein erster Schritt in die richtige Richtung sein.

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"Europa muss Zusammenarbeit verstärken"

“Die europäische Wirtschafts- und Währungsunion hat sich in den stürmischen Zeiten der Finanzmarktkrise als wichtiger Stabilitätsfaktor bewährt. Jetzt gilt es, gemeinsam zu handeln, um die reale Wirtschaft zu stärken und die Folgen der Krise zu bekämpfen”, fordert der SPD-Europaabgeordnete und Wirtschaftsexperte Dr. Udo Bullmann anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU). “Europa braucht finanzielle Anreize für mehr Wachstum. Dabei geht es um die ökologische Erneuerung der Industrie bei gleichzeitiger Verbesserung der Infrastruktur.”

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Udo Bullmann und Matthias Groote bei GM Europa in Mainz-Kastel: "Für Forschung bürgen, um Arbeitsplätze zu sichern"

Groote, Experte der SPD im Europäischen Parlament in Sachen Auto und Umwelt, zeigte sich von der Arbeit der forschenden Opelaner beeindruckt: „In Sachen Elektroantrieb steht OPEL an vorderster Front. Das ist nicht nur ökologisch interessant, sondern auch wirtschaftlich: Denn diese Anstrengungen machen deutlich, dass die Forschung an umweltverträglichen Autos neue Absatzchancen für die gesättigten Automobilmärkte liefern wird.“
Mit Blick auf die gegenwärtigen Diskussionen rund um staatliche Hilfen für OPEL sagte der Wirtschaftsexperte Bullmann: „Wir brauchen dringend eine moderne und intelligente Industriepolitik. Blindes Subventionieren würde die Ursachen nicht bekämpfen, sondern das Ausbrechen der Probleme nur zeitlich nach hinten verschieben. Der Staat muss Bürgschaften übernehmen, um die Finanzierung dieser Forschungsleistungen zu garantieren.

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"Intelligentes Wachstum gegen Stagnation"

“Europa kann die Finanzmarktkrise und ihre Folgen nur durch gezielte Wirtschaftsimpulse in Verbindung mit einer neuen Finanzmarktarchitektur überwinden. Angesichts der sich abzeichnenden Stagnation muss endlich der Widerstand gegen eine intelligente Wachstumsstrategie für Europa überwunden werden”, fordert der SPD-Europaabgeordnete und Wirtschaftsexperte Dr. Udo Bullmann.

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