Litauen im Euroland

Beitritt zeigt Attraktivität der Eurozone / Vorwärtsgang bei gemeinsamer Wirtschaftspolitik jetzt umso dringlicher

Der Vorsitzende der Europa-SPD Udo Bullmann wertet den Betritt Litauens zur Eurozone am 1. Januar 2015 als einen Beleg für die Attraktivität und Stabiität der gemeinsamen Währung der Europäischen Union:

“Nach den Anstrengungen, die das kleine Land in den letzten Jahren vollzogen hat, sollte es jetzt aber auch in den Genuss der Vorteile des Euro kommen. Litauen mit seiner gravierend hohen Jugendarbeitslosigkeit ist wie die Eurozone insgesamt darauf angewiesen, dass die Politik endich die Weichen für mehr Wachstum und Beschäftigung stellt. Nur so können die Vorzüge des gemeinsamen Währungsraums auch bei den Menschen ankommen.”

Udo Bullmann bezeichnet es als die dringendste Aufgabe der Staats- und Regierungschefs für das neue Jahr,
das Versäumte aus 2014 endlich nachzuholen und die angekündigte europäische Investitionsoffensive mit den
entsprechenden Mitteln auszustatten und angemessen umzusetzen.