The United Nations has agreed on a pact for the future
“It’s done. The United Nations has agreed on a pact for the future. Despite Putin’s efforts to undermine it, the agreement stands. In the current state of the world with conflict and division, a celebration of unity was unrealistic. But we secured a commitment that urges the global community to accelerate efforts toward the Agenda 2030 and the Sustainable Development Goals. The multilateral system with the UN at its helm is alive. That is also a huge European success.
One top priority is fighting poverty and ensuring that no one is left behind. We can see a major shift toward supporting the Global South and a call for reforming the international financial system. Now we have to take action as we return to Brussels.”
From 20-23th September 2024 I participated in the delegation of the European Parliament to the UN-Summit for the Future.
Zwei Staaten, ein Heimatland – ist das möglich für Israelis und Palästinenser ?
Bei meiner Reise nach Ägypten, Israel und Palästina habe ich das schreckliche Leid auf beiden Seiten des Konflikts gesehen und war schockiert. Zugleich habe ich in Israel und Palästina viele Menschen getroffen, die lösungsorientiert sind und sich aktiv für eine bessere Zukunft für alle einsetzen. Dazu gehören auch May Pundak und Rula Hardal. Die eine hat israelische Wurzeln, die andere palästinensische. Gemeinsam leiten sie die israelisch-palästinensische Bewegung “Ein Land für alle – Zwei Staaten, ein Heimatland”. Ich habe die beiden zur letzten Sitzung des Unterausschusses für Menschenrechte eingeladen.
Pressemitteilung: “Ein Land für alle”
Video der letzten Sitzung des Unterausschusses für Menschenrechte im 9. Mandat
Reise nach Ägypten, Israel und Palästina
Während meiner Reise nach Ägypten, Israel und Palästina hatte ich die Gelegenheit, mit politischen Vertretern beider Seiten des Konflikts sowie mit zivilen und humanitären Organisationen zu sprechen. Wenn wir abertausende neue unschuldige Opfer vermeiden wollen, brauchen wir einen sofortigen Friedensschluss, um die humanitäre Lage zu verbessern und die Freilassung der noch gefangenen Geiseln zu erreichen.
NDR Radio-Interview: Hilfe für Menschen in Gaza: “Künstlicher Hafen dauert zu lange”
Gießener Allgemeine: »Eine diabolische Todesfalle«
Konferenz zum 75. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
29. November 2023 – Rückblick
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist ein Meilenstein in der Geschichte der Menschenrechte. Im Laufe der Jahrzehnte hat sie einen umfangreichen Bestand an rechtsverbindlichen internationalen Menschenrechtsverträgen hervorgebracht und ist nach wie vor ein wichtiger Kompass für die Bewältigung globaler Herausforderungen. Diese hochrangige Konferenz war daher eine einzigartige Gelegenheit für Mitglieder nationaler Parlamente, Mitglieder des Europäischen Parlaments und andere Vertreter:innen der Europäischen Union sowie internationaler und regionaler Menschenrechtsorganisationen und -mechanismen, Gräben zu überbrücken und für die Menschenrechte einzutreten in einer Zeit, in der neue umstrittene Narrative unter der Führung globaler Mächte Konjunktur haben.
Anlässlich des 75. Jahrestages befasste sich das erste Panel der Veranstaltung mit der Frage, was die Menschenrechte universell macht. Der zweite Teil der Konferenz ermöglichte einen eingehenden Diskurs über gemeinsame Strategien zur Bewältigung der Herausforderungen unserer Zeit. Die Konferenz brachte ein breites Spektrum von Akteuren aus dem Bereich der Menschenrechte zusammen, um ihre Sichtweisen und Ansätze mitzuteilen, und trug dank eines lebhaften und offenen Meinungsaustauschs dazu bei, den Dialog und die Zusammenarbeit zu fördern, um sicherzustellen, dass die Universalität der Menschenrechte weltweit geachtet und umgesetzt wird.
Delegationsreise in die Ukraine
Während meiner Reise in die Ukraine, nach Kiew und in das ehemals russisch besetzte Gebiet Tschernihiw, konnte ich mir selbst ein Bild der schrecklichen Lage vor Ort machen. Neben all dem Leid und der Zerstörung habe ich die Ukraine aber vor allem als einen Geburtsort für etwas ganz Neues wahrgenommen.
Gießener Allgemeine:”Von Schrecken, Mut und Aufbruch”
DIE S&D AFRICA WEEK
Februar 2022 – Rückblick
Die fünfte Ausgabe unserer Afrika-Woche-Initiative fand von Dienstag, 8. bis Mittwoch, 9. Februar 2022 in Brüssel statt.
Das vollständige Programm finden Sie hier.
Die S&D-Fraktion fordern den EU-Afrika-Gipfel auf, sich für Gesundheitsrechte, nachhaltige Entwicklung und die Achtung der Demokratie einzusetzen.
Ab dem 3. Februar 2022 hat die S&D Fraktion die fünfte Ausgabe der Afrika Week ausgerichtet, eine Veranstaltung zu den Beziehungen zwischen der EU und Afrika, an der europäische und afrikanische Persönlichkeiten, Politikerinnen und Politiker, junge Menschen und Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft teilgenommen haben, um unsere gemeinsame Zukunft zu diskutieren und zu skizzieren.
Es war eine große Ehre für uns, den Oppositionsführer Ugandas, Bobi Wine, in Brüssel zu begrüßen.
Euronews zu einem der viel diskutierten Punkte der Africa Week: Impfstoffverteilung.
Diese Forderung, geistige Eigentumsrechte an Impfstoffen und anderen Produkten aufzuheben, findet viel Unterstützung, so auch vom Sozialdemokraten Udo Bullmann: „Was auch immer nötig ist, muss getan werden. Wenn die gemeinsame Nutzung von Patenten und die Befähigung unserer Partnerländer zur eigenen Produktion ein geeignetes Mittel sind, muss es ergriffen werden. Eigentumsrechte sind also am Ende nicht wichtiger als die Rettung von Leben.“